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Alumni

Auch aus der Entfernung verfolgen unsere ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Wirken der Stiftung. Wir haben Sie gefragt:

Wie sehen Sie die Entwicklung der Bertelsmann Stiftung heute?

Mich beeindruckt nach wie vor das überaus breite Spektrum an Themen zu denen die Bertelsmann Stiftung aktiv ist und die professionellen Studien und Analysen.

Claudia Wilm, Geschäftsstelle Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück

Mit ihren Studien greift die Bertelsmann Stiftung durchweg gesellschaftliche Inhalte von großer Relevanz auf und bietet Fakten mit zukunftsweisenden Informationen – immer am Puls der Zeit.

Dr. Ulrike Naim, Gründerin una-pr

Die Bertelsmann Stiftung hat sich in vierzig Jahren aus einer kleinen Schar von Engagierten zu einer sehr professionellen Einrichtung entwickelt. Sie hat sich dabei von der operativen Projektarbeit (den Modellprojekten) wegbewegt, hin zu mehr politischer Arbeit und Bereicherung der politischen Diskussion durch vergleichende Studien und die Bereitstellung von Datenmaterial.

Prof. Dr Marga Pröhl, Director-General, European Institute of Public Administration

Ich finde es spannend, die Stiftung aktuell von extern betrachten und ihre Wahrnehmung im neuen Umfeld beobachten zu können. Ich glaube, eine Herausforderung wird es sein, auch im stiftungsfernen Umfeld als Experte gehört und wahrgenommen zu werden. Denn es gibt zahlreiche „Ratgeber“, die sich tagtäglich mit großen Themen den Führungsebenen vorstellen und anbieten. Es wird notwendig sein, sich auf gewisse Themen zu fokussieren, um dort den Expertenstatus zu festigen. Sich in gewissem Maße zu spezialisieren, dabei aber gleichzeitig nicht zu eng zu denken, wird ein Balance-Akt bleiben.

Nicole Kleimann, CTS EVENTIM AG & Co. KGaA

Die Bertelsmann Stiftung ist weiterhin ein Ort der gesellschaftspolitischen Ideen und des Wissens. Jedoch ist im Jahr 2017 das Feld der Akteure viel dichter, die ähnliche Ziele in Deutschland, Europa und der Welt verfolgen.

Michael Alberg-Seberich, Geschäftsführender Gesellschafter Forum for Active Philanthropy

Die Bst war damals eine der ersten Stiftungen in Europa, die sich mit der Professionalisierung der Stiftungstätigkeit an sich beschäftigt haben. Das konnte ich damals noch nicht wirklich einschätzen aber heute weiß ich, dass unsere damaligen Projekte der Grundstein für einen großen Schritt nach vorne im Sektor waren. 

Fatiah Bürkner, Geschäftsführerin Max Kohler Stiftung

Viele bemerkenswerte Begegnungen und Erfahrungen verdanke ich meiner Zeit in der Bertelsmann Stiftung. Und ein großes, aktives Netzwerk: Menschen mit unterschiedlichen Expertisen zu den Themen Bildung, Inklusion und Zivilgesellschaft.

Gerald Labitzke, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Wittekindshof

Die besondere Rolle, die „Gütersloh“ in der deutschen und europäischen Stiftungswelt spielt, besteht fort, wobei man den Geist und die Prägung von Reinhard Mohn nach wie vor spürt. Dass die Stiftung sich gleichwohl verändert hat und sicher auch weiterhin verändern wird, darf man als Qualitätsmerkmal bezeichnen.

Dr. Christof Eichert, Mitglied des Vorstands der Schader Stiftung

Die Bertelsmann Stiftung hat den großen Vorteil, Projektvorhaben nicht nach öffentlichen Ausschreibungen, sondern nach dem gesellschaftlichen Bedarf ausrichten zu können. Die Fähigkeit, dadurch Reformbedarf und Lösungswege zu identifizieren, bleibt eine große Stärke der Stiftung.

Cortnie Anne Shupe, Doktorandin Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Richard Asbeck, Resident Representative in Israel and the Palestinian Territories
Dr. Volker Then, Executive Director CSI – Centre for Social Investment
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