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Die Stifterfamilie

Der Gesellschaft dienen – das Engagement der Familie Mohn

Die Überzeugung, dass Eigentum verpflichtet, begründete das gesellschaftliche Engagement von Reinhard Mohn. In seiner Nachfolge setzen seine Frau Liz und seine Kinder Brigitte und Christoph diese Familientradition fort.

Reinhard Mohn
Unternehmer, Stifter, Bürger

Der Leitgedanke, wonach Unternehmer auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen müssen, hat das Leben Reinhard Mohns geprägt. Er übernahm Verantwortung für das Familienunternehmen Bertelsmann, das er nach dem Krieg wieder aufbaute und das heute zur Weltspitze der internationalen Medienunternehmen gehört. Seine Führungswerte basierten auf Dezentralität und Delegation von Verantwortung, Partizipation und Kreativität des Einzelnen. Reinhard Mohn blieb seiner Überzeugung treu, dass Eigentum verpflichtet. Gemeinsam mit seiner Frau Liz Mohn setzte er sich dafür ein, dass der „Leistungsbeitrag für die Gesellschaft“ zu den Unternehmenszielen gehört. Schon Anfang der neunziger Jahre hatte Mohn den Großteil seiner Anteile und Stimmrechte an der damaligen Bertelsmann AG an die 1977 errichtete Bertelsmann Stiftung übertragen. Die Stiftungsgründung trägt damit auch zur Kontinuität des Unternehmens bei. Reinhard Mohn engagierte sich für die Gesellschaft, und gründete die Bertelsmann Stiftung in der Überzeugung, dass die Gestaltung des demokratischen Zusammenlebens nicht nur Aufgabe des Staates, sondern aller Bürger ist.

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Gesellschaftliche Innovationen

Sein Wirken als Stifter war bei Reinhard Mohn geprägt durch seine Erfahrung aus dem Unternehmen und der Wirtschaft. Als Unternehmer blickte er mit anderen Augen auf die Gesellschaft, den Staat und die Politik. Nach dem Vorbild der Wirtschaft sah er den Wettbewerb auch als treibende Kraft für Kreativität und Motivation für den öffentlichen Sektor und viele Bereiche der Gesellschaft. In Wettbewerb, Transparenz und Vergleichbarkeit sah er die Voraussetzungen für die Entwicklung gesellschaftlicher Innovationen. Von wirtschaftlichen und politischen Zwängen unabhängig, sollte die Bertelsmann Stiftung als „operativ“ arbeitende Organisation auf der Basis selbstinitiierter Projekte gesellschaftliche Probleme analysieren und nachhaltige Lösungsvorschläge entwickeln.

Reformideen

Seit mehr als vierzig Jahren arbeitet die Bertelsmann Stiftung an der von ihrem Stifter vorgegebenen Aufgabe, den gesellschaftlichen Wandel zum Wohle der Menschen zu gestalten, die soziale Marktwirtschaft zu weiterzuentwickeln und die Demokratie fortzuschreiben. Aus den Stiftungsanfängen erwuchsen mehr als 1.000 Projekte, die Reformideen für die Gesellschaft entwickelten. Die Ergebnisse haben die Teilhabe der Bürger am öffentlichen Leben nachhaltig verbessert sowie in vielen gesellschaftlichen Bereichen die Transparenz erhöht und Entscheidungsmöglichkeiten eröffnet. Reinhard Mohn hat die große Bedeutung der Zivilgesellschaft für ein funktionierendes Gemeinwesen und den Zusammenhalt einer Gesellschaft erkannt. Aus seiner Überzeugung, dass der Staat nicht alles regeln kann, sondern Unternehmer und Bürger auch ihre Beiträge leisten müssen, hat er sich für die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements eingesetzt – unter anderem mit der Gründung der ersten Bürgerstiftung Deutschlands 1996 in seiner Heimatstadt Gütersloh.

„Bis heute stehen die Grundfragen nach Menschlichkeit und Gerechtigkeit in den politischen und gesellschaftlichen Systemen dieser Welt im Mittelpunkt.“
Reinhard Mohn, Stifter

Weitere Stiftungsgründungen

1989 errichtete Reinhard Mohn die Fundació Biblioteca d´Alcudia „Can TORRÓ“, eine Bibliotheksstiftung. Ziel der Stiftung war der Aufbau einer öffentlichen Bibliothek in der Gemeinde Alcudia auf Mallorca. 1995 gründete er die Fundación Bertelsmann in Barcelona, die die sich zunächst mit der Förderung der Lesekultur spanischer Jugendlicher und des Bibliothekswesen befasste. Danach lag der Fokus auf bürgerschaftlichem Engagement und heute widmet sich die Fundación im Verbund mit Unternehmen, Verbänden und der Politik der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit.

Bereits 2006 errichtete er die Reinhard Mohn Stiftung, die 2009 ihre operative Arbeit aufnahm und heute von seinem Sohn Christoph geleitet wird. Die Reinhard Mohn Stiftung legt den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf den Bereich Bildung und verfolgt das Ziel, die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialen Lage.

Auszeichnungen

Für seine Verdienste um das Stiftungswesen erhielt Reinhard Mohn zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen: Unter anderem verlieh ihm seine Heimatstadt Gütersloh1981 die Ehrenbürgerschaft. Gemeinsam mit seiner Frau Liz erhielt er 1996 den Europäischen Stifterpreis der Fördergemeinschaft der Europäischen Wirtschaft.

1998 folgten die Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik Deutschland. Für seine Verdienste um die spanische Gesellschaft erhielt er den Prinz von Asturien Preis des spanischen Königshauses sowie 1999 das spanische Großkreuz des Ordens für Zivilverdienste.

In zahlreichen Aufsätzen und Büchern stellte er seine unternehmerischen Prinzipien dar und befasste sich mit Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung und der geistigen Orientierung. Reinhard Mohn verstarb am 3. Oktober 2009 in Gütersloh. Seit 2011 erinnert der Reinhard Mohn Preis an die Ziele und das Wirken von Reinhard Mohn.

„Ich habe getan, was mir entsprach.“
Reinhard Mohn, Stifter

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Von der Welt lernen:
Warum Reinhard Mohn die Bertelsmann Stiftung gründet
http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/ueber-uns/was-uns-bewegt/motive-des-stifters/
Reinhard Mohn Gesamtausgabe
Nach dem Tod von Reinhard Mohn sind nun zum ersten Mal seine Bücher, Vorträge und Schriften in einer Gesamtausgabe zusammengefasst worden.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/reinhard-mohn-gesamtausgabe/

Liz Mohn
Ein engagiertes Leben

Liz Mohn hat sich bewusst für ein engagiertes Leben entschieden – für die Stärkung von Werten, die Förderung von Zusammenhalt, die Verantwortung von Unternehmen und Bürgern sowie eine vertrauensvolle Führung in Politik und Wirtschaft. „Ich wollte immer etwas Sinnvolles machen, anderen etwas geben.“ Werte wie Respekt, Fairness, Verantwortungsgefühl und Menschlichkeit sieht sie als Grundlagen für jedes funktionierende Gemeinwesen, ob in der Familie, im Unternehmen oder in der Gesellschaft. „Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, einander wieder zuzuhören und sich dort zu engagieren, wo Menschen in Not sind und Hilfe gebraucht wird.“ Die Überwindung von Egoismus, Dogmen und Eitelkeiten sowie das Engagement für Menschen in Not abseits eigener Interessen sind für sie unabdingbare Voraussetzungen, um Gemeinschaft zu leben und bilden die Basis für eine lebendige Bürgergesellschaft, in der jeder Mensch im Rahmen seiner Möglichkeiten Verantwortung für das Gemeinwesen übernimmt.

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Unternehmenskultur und Werte

Partnerschaftliche Unternehmenskultur führt zu unternehmerischem Erfolg: Voraussetzung ist die Identifikation mit den Zielen des Unternehmens und den eigenen Aufgaben. Delegation von Verantwortung und „viele Köpfe ans Denken bringen“ – mit dieser Grundhaltung haben Liz und Reinhard Mohn stets ihre Führungsaufgaben wahrgenommen. Vertrauen und Eigenverantwortung bleiben dabei wichtige Rahmenbedingungen. Liz Mohn setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Menschen auf dem Weg der Veränderungen mitgenommen werden und auch in den Unternehmen eine Art Heimat in den Zeiten von Umbrüchen der Globalisierung und Digitalisierung finden. Liz Mohn engagiert sich dafür, die Führung der Zukunft zu unterstützen, die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen zu steigern, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern und mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen: Als Unternehmerin und Mutter von drei Kindern weiß sie, wie schwierig es ist, beruflichen Erfolg und Familie miteinander zu verbinden.

„Ängste und Vorurteile lassen sich am besten abbauen, wenn man miteinander spricht.“
Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Bertelsmann Stiftung

Einsatz für die Bertelsmann Stiftung

Nach dem Tod ihres Mannes Reinhard Mohn repräsentiert Liz Mohn die fünfte Generation der Eigentümerfamilien Bertelsmann/Mohn. Im Vorstand der Stiftung verantwortet Liz Mohn unter anderem die Programme Deutschland und Asien, Führung und Unternehmenskultur, Lebendige Werte, Musikalische Förderung sowie Unternehmen in der Gesellschaft. Unter der Federführung von Liz Mohn hat die Bertelsmann Stiftung in der Vergangenheit zahlreiche Projekte angestoßen. Wichtige Themen waren ihr dabei unter anderem die Fragen einer modernen Führung und die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, die Förderung der Werteerziehung und des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Verständigung zwischen den Völkern, Kulturen und Religionen sowie die musikalische Förderung. Sie gründete 1987 den weltbekannten Internationalen Gesangswettbewerb NEUE STIMMEN, 1993 die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und 2005 die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung.

Darüber hinaus ist sie seit Oktober 2005 Präsidentin der von der Bertelsmann Stiftung gegründeten Fundación Bertelsmann mit Sitz in Barcelona.

Erst lernt man sich kennen und schätzen, daraus erwachsen Respekt und Vertrauen, und daraus können Freundschaften werden.“
Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende des Vorstands der Bertelsmann Stiftung

Brücken bauen

Menschen verbinden, Brücken bauen – über Sprachen und Grenzen hinweg und gegenseitiges Vertrauen zwischen Völkern, Kulturen und Religionen fördern: Liz Mohn sieht ihre Aufgaben in der internationalen Verständigung und der Förderung des Friedens. Dazu initiierte sie auch die internationalen Kulturdialoge. Dieser Austausch – beispielsweise mit Gesprächspartnern auf dem Balkan, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi Arabien und Ägypten, in Japan, Vietnam, China oder Indien – hat das Ziel, Netzwerke der unterschiedlichen Kulturen zu knüpfen und die interkulturelle Verständigung zu fördern.

Ehrungen

Bedeutende Ehrungen würdigten Liz Mohns Engagement für die internationale Verständigung: 1996 erhielt sie das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und gemeinsam mit ihrem Mann Reinhard den Europäischen Stifterpreis der Fördergemeinschaft der Europäischen Wirtschaft. In seiner Laudation zur Verleihung des Vernon A. Walters Award 2008 hob der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan ihr Engagement zur Förderung des transatlantischen Verhältnisses und ihre Verdienste um die deutsch-israelischen Beziehungen hervor: Die Welt benötige mehr interreligiöse und interkulturelle Begegnungen, sagte er.

Den ECHO Klassik erhielt sie 2002 und 2012. Im gleichen Jahr wurde ihr der Orden der französischen Ehrenlegion verliehen. Darüber hinaus erhielt sie mehrere große Ehrungen der spanischen Regierung. Weil sie sich immer auch für die Schicksale der Menschen in der Region stark gemacht hat, wurde ihr 2017 die Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatstadt Gütersloh verliehen.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

NEUE STIMMEN – Creating Careers
Mit NEUE STIMMEN eröffnet die Bertelsmann Stiftung jungen Gesangstalenten aus der ganzen Welt eine große Chance, ihren Traum von einer Zukunft im Opernbereich zu verwirklichen. Dabei sind der Wettbewerb und die Meisterkurse auf nachhaltige Karriereentwicklung ausgerichtet.
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/neue-stimmen/
Kultur- und Musikstiftung
http://www.kultur-und-musikstiftung.de/
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
http://www.schlaganfall-hilfe.de/
 „Schlüsselmomente“ – Erfahrungen eines engagierten Lebens
Liz Mohn veröffentlicht ihr zweites Buch
Pressemitteilung
Religionsmonitor
Liz Mohn, erklärt anlässlich des Religionsmonitors 2013, was Religion für sie persönlich bedeutet und wie wichtig Verständigung und Respekt zwischen den Religionen für das Zusammenleben sind.
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Dr. Brigitte Mohn

Dr. Brigitte Mohn ist seit 2005 Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, zuvor war sie bereits im Bereich Gesundheit der Stiftung tätig. Sie leitet die Programme LebensWerte Kommune, Versorgung verbessern – Patienten informieren sowie Zukunft der Zivilgesellschaft. Im Jahr 2002 übernahm sie den Vorstandsvorsitz der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe; seit 2005 ist sie dort Vorsitzende des Kuratoriums.

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Mit zahlreichen Projekten zur Reform des Gesundheitswesens engagiert sich Dr. Brigitte Mohn für mehr Transparenz und eine konsequent am Bedarf ausgerichtete Versorgung ein. Mit der Weissen Liste hat sie 2008 gemeinsam mit den Dachverbänden der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen einen unabhängigen online-Wegweiser für das Gesundheitswesen initiiert.

„Zivilgesellschaftliches Engagement muss Teil der Erfahrungswelt aller Menschen werden und unsere Kultur sich so verändern, dass Engagement oder ein Ehrenamt selbstverständlich zum Leben dazugehört.“
Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung

Zivilgesellschaft

Besonders am Herzen liegt ihr die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Zivilgesellschaft. Sie setzt sich ein für eine neue Beteiligungs- und Anerkennungskultur und für eine frühe Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das zivilgesellschaftliche und demokratische Engagement.

Kommunen sind für Dr. Brigitte Mohn die Verbindungsstelle zwischen Bürgern, Privatwirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft. Zahlreiche Projekte befassen sich daher mit den Herausforderungen durch den demographischen Wandel, die zunehmende soziale Spaltung und die Integration. Das von Dr. Brigitte Mohn verantwortete Online-Portal Wegweiser Kommune unterstützt mit bereitgestellten soziodemographischen Daten, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen die Kommunen bei ihren politischen Entscheidungen.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

WEISSE LISTE
Wegweiser im Gesundheitswesen
https://www.weisse-liste.de/
Wegweiser Kommune
Informiert über demographische Entwicklungen in Kommunen
http://www.wegweiser-kommune.de/
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
http://www.schlaganfall-hilfe.de/

Christoph Mohn

Christoph Mohn ist Vorstandsvorsitzender der Reinhard Mohn Stiftung. Diese hat 2009 ihre operative Tätigkeit aufgenommen und setzt sich dafür ein, dass der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft oder sozialen Lage wird, denn in Deutschland ist der Zusammenhang besonders hoch.

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Die Projekte der Stiftung werden in Kommunen in Ostwestfalen-Lippe umgesetzt, in der Region, die die Heimat des Stifters Reinhard Mohn und seiner Familie ist.

„Mit der Stiftungsarbeit möchten wir einen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft leisten, dabei nimmt der Bildungserfolg der Kinder und Jugendlichen eine zentrale Rolle ein.“
Christoph Mohn

Vorbilder für die Arbeit der Reinhard Mohn Stiftung sind Modelle im In- und Ausland, insbesondere der Schulbehörden in Toronto und Zürich. In diesen Städten ist es bereits gelungen, die herkunftsbedingten Leistungsunterschiede zwischen Kindern und Jugendlichen erkennbar zu reduzieren.

Die  Stiftungsarbeit setzt konzeptionell an den Stellen des Bildungssystems an, die einen entscheidenden Einfluss auf den Bildungserfolg haben, z.B. der individuellen Förderung, den Übergängen, der Beteiligung der Eltern oder der Zusammenarbeit multiprofessioneller Teams in Kitas und Schulen.

Die Projekte befassen sich inhaltlich daher beispielsweise mit der Förderung von Vorläuferkompetenzen beim Rechnen, dem gemeinsamen Erziehen von Elternhaus und Grundschule, bis hin zu Selbstorganisierten Lernprozessen und der Zusammenarbeit von Teams im Ganztag.

Alle Projekte werden gemeinsam mit Partnern vor Ort entwickelt oder angepasst und umgesetzt. Sie orientieren sich damit an den Bedürfnissen der Akteure.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Reinhard Mohn Stiftung
http://www.reinhard-mohn-stiftung.de/
Bildnachweis: Wolfgang Wesener, Jan Voth, Hartmut Blume Unternehmensarchiv Bertelsmann AG
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